So erkennt etwa ein smarter Bewegungsmelder, ob sich im Haus, in der Wohnung oder im Garten jemand bewegt und schickt eine Warnung auf das Smartphone oder Tablet des Besitzers. So kann man umgehend reagieren und im Notfall die Polizei rufen. Egal wo man gerade ist.

Smarte Videokameras lassen sich einfach installieren und schlagen Alarm, wenn jemand durch den Garten schleicht. Mit einer App lässt sich überprüfen, ob es sich tatsächlich um einen Einbrecher oder doch nur um Nachbars Katze handelt.

Die meisten Einbrecher dringen durch die Balkontür oder durchs Fenster ins Haus oder in die Wohnung ein. Zur Absicherung eignen sich hier Tür- und Fenstersensoren, welche die Besitzer umgehend informieren, sobald jemand ins Haus oder in die Wohnung einbricht.

Für Schutz sorgen auch Systeme, welche die  Anwesenheit der Bewohner vortäuschen. Dabei verhalten sich Rollläden, Lampen, Fernseher oder die Musikanlage so, als wäre jemand zu Hause. Zudem sind heute schon Bewegungsmelder auf dem Markt, die mit einer smarten Musikanlage gekoppelt sind und mit lautem Hundegebell reagieren, sobald sich jemand nähert.

Intelligentes Zusammenspiel

Besonders sinnvoll ist das intelligente Zusammenspiel der Geräte untereinander. Dabei können die Sicherheitslösungen so verknüpfet werden, dass sie miteinander im Dialog stehen, Informationen austauschen, Situationen erkennen und die Bewohner, gegebenenfalls sogar die Nachbarn per Smartphone oder Tablet informieren.