Das digitale Wohnzimmer ist kein Zukunftsdenken mehr

Smart Home lässt sich deshalb auch besonders gut im Wohnzimmer umsetzen. Etwa mit Stimmungslichtern, die je nach Anlass mit nur einer smarten Birne in 16 Millionen Farben strahlen können.

Abends lassen sich die smarten Lampen etwa mit dem Sonnenuntergang dimmen, morgens lässt sich mit Waldstimmung in den Tag starten. Das Entertainmentsystem mit Unmengen von Kabeln war früher eine eher unästhetische Angelegenheit im Wohnzimmer.

Heute sieht das ganz anders aus: Design-verdächtige Lautsprecher, Streamingboxen und Multiroomsysteme präsentieren sich formschön – und durch Bluetooth und WLAN fast kabellos.

Gesteuert wird über das Smartphone oder mit einer Fernbedienung für alle Geräte. Die kalte Jahreszeit steht vor der Türe und damit die Heizsaison. Eine intelligente Heizungssteuerung sorgt dafür, dass man immer die perfekte Temperatur hat und gleichzeitig Heizkosten sparen kann.

Mit einer entsprechenden App kann der Besitzer jederzeit und überall Einfluss auf die Luftqualität zuhause nehmen.

Zudem lässt sich per App sogar von unterwegs die Temperatur regulieren. Einige Systeme lernen aus den Gewohnheiten ihrer Besitzer und passen sich mit der Zeit immer besser deren Lebensumständen an. Intelligente Luftreiniger können mitteilen, wenn die Luft verschmutzt ist, und diese von Gerüchen, Gasen, Pollen, Partikeln und Schimmelsporen befreien. Mit einer entsprechenden App kann der Besitzer jederzeit und überall Einfluss auf die Luftqualität zuhause nehmen.

Auch wenn die Digitalisierung unser Wohnen schon heute fest im Griff hat, wird die totale Auslieferung an die Technik auch in Zukunft kein Thema sein. Science-Fiction-Haushalte werden weiterhin nur im Film existieren.