Intelligente Sensorik im Bad

Rund 30 Minuten verbringen wir durchschnittlich jeden Tag im Badezimmer. Mit smarter Technik kann man diese Zeit so richtig geniessen: Dann lassen sich Licht, Raumtemperatur, Warmwasser und sogar die gewünschte Musik per Fernbedienung oder Smartphone-App einstellen.

Neben dem Komfort profitieren auch Sicherheit und Energieverbrauch von der Elektronik, die Entspannung und Hygiene auf einem bisher unerreichten Niveau vereint. So machen berührungslose Sensoren, die man schon aus modernen Toiletten in Hotels oder Restaurants kennt, auch in den eigenen vier Wänden klassische Bedienknöpfe überflüssig.

Beim Betreten des Bades schaltet sich automatisch die Beleuchtung ein. Und die WC-Spülung funktioniert ebenfalls wie von Geisterhand. Anschliessend tritt man ans Waschbecken und muss nur die Hände unter den Seifenspender und den Wasserhahn halten.

Selbst die Badewanne profitiert von intelligenter Sensorik. Wer hat nicht schon nach einem anstrengenden Wintertag Lust auf ein Vollbad verspürt, den Hahn aufgedreht, nach einigen Minuten den grossen Zeh in die volle Wanne gesteckt –  und wenig erfreut festgestellt, dass das Wasser viel zu heiss oder zu kalt ist! Intelligente Tools verhindern solche Enttäuschungen: Die gewünschte Temperatur wird einfach vorab an der Wannenarmatur eingestellt.

Das Badezimmer von heute denkt eben mit. Selbst Senioren profitieren von einer smarten Umgebung, die ihnen den Wunsch nach einem selbstbestimmten Dasein in den eigenen vier Wänden erfüllt.

Hier wird ein Bad mit Notruffunktion, personalisierbarem Dusch-WC, Memory-Funktionen am Spiegel und programmierbaren Wasserauslässen zu einem wichtigen Stück Lebensqualität.