1. Ja zu Energieklasse A!

Schaffen Sie sich einen Überblick über die Leistungen von modernen und innovativen Haushaltsgeräten und tauschen Sie ihre alten Geräte aus.

Achten Sie beim Kauf von Kühlschränken, Waschmaschinen und anderen Elektrogeräten auf die Effizienzklassen A bis G. Verzichten Sie auf Haushaltsgeräte der Klassen G bis A und kaufen

2. Richtig entsorgen!

Wenn Sie ein altes Gerät ausrangieren möchten, beachten Sie, dass Elektroschrott nicht in den Hauskehricht gehört, sondern melden Sie diesen bei der örtlichen Müllentsorgung zur Abholung an.

Denn dank separater Sammlung können verwertbare Metalle und giftige Schwermetalle des Elektroschrotts entweder zurückgewonnen oder umweltverträglich entsorgt werden.

3. Stand-by(e) – richtig abschalten

Ob Computer, Laptop, Fernseher oder andere Geräte der Unterhaltungselektronik – der «Standby-Modus» kostet unnötig Strom und Bares.

Mit abschaltbaren Steckdosenleisten drehen Sie allen angeschlossenen Geräten mit einem einzigen Knopfdruck den Saft ab und senken kinderleicht Ihren Stromverbrauch – und das nicht nur zu Hause, sondern auch im Büro.

4. Jeder Topf findet seinen Deckel

Wenn man nicht nur Zeit, sondern auch Geld sparen möchte, empfiehlt es sich, das Wasser für Tee oder Pasta in einem elektrischen Wasserkocher
zu erhitzen.

Wählen Sie ausserdem den Topf immer passend zur Herdplattengrösse und benutzen Sie während des Kochens einen Deckel; denn so kann man einen Drittel der Energie sparen.

5. Mit allen Wassern gewaschen

Sammeln Sie Ihre Wäsche so lange, bis die Maschine etwa zu drei viertel gefüllt ist. Waschen Sie diese anschliessend im Schongang und mit
Sparprogrammen auf 30 bis 60 Grad.

Versuchen Sie auf Weichspüler oder zusätzliche Mittel zu verzichten, denn qualitatives Waschmittel reinigt die Wäsche auch bei niedrigen Temperaturen. Bei gutem Wetter lässt sich die Wäsche auch draussen aufhängen und erspart den Einsatz des Trockners.