5 Stromspartipps

für die Beleuchtung:

  1. Nicht das ganze Haus «dauerbeleuchten», sondern Licht selektiv einsetzen/einschalten
  2. Bewegungsmelder mit Lichtsensoren sowie Abschaltautomatik verwenden
  3. Tageslicht optimal ausnutzen
  4. Energiesparlampen besorgen: Sie verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom als gewöhnliche Glühbirnen und ihre Lebensdauer ist bis zu zehn Mal länger
  5. Elektronische Vorschaltgeräte (EVG) für den Betrieb von Leuchtstofflampen und elektronische Transformatoren für Niedervolt-Halogenlampen benutzen

Wer Energie sparen will und gleichzeitig bei der Beleuchtung optimale Ergebnisse erzielen möchte, setzt heutzutage auf intelligente Beleuchtungskonzepte. Moderne, massgeschneiderte Lichttechniken sind gleich in mehrfacher Hinsicht intelligent: Sie fördern die Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Komfort, indem sie zuhause und am Arbeitsplatz für die richtige Leuchtintensität und -farbe sorgen und Ermüdungserscheinungen vorbeugen. Zudem bieten sie unzählige Gestaltungsmöglichkeiten, die je nach Anforderungen ganz unterschiedliche Atmosphären kreieren können.

Energiefaktor

Intelligente Lichtkonzepte besitzen aber noch einen weiteren wesentlichen Vorzug: Durch den Einsatz von smartem Licht lassen sich über 50 Prozent des Strombedarfs einsparen und die Energiekosten senken. Automatisches Ausschalten oder Dimmen zu bestimmten Uhrzeiten verhindert das unnötige Verschwenden von Energie. Die digital gesteuerte Beleuchtung kann der Tageszeit oder der gewünschten Stimmung angepasst werden. Die optimale Basis für solche individuell steuerbaren Beleuchtungslösungen bilden moderne LED-Lampen (Light Emitting Diodes), da sie klein, langlebig, vielseitig einsetzbar und energieeffizient sind. Durch die LED-Technologie eröffnen sich viele neue und nachhaltige Beleuchtungsmöglichkeiten, die mit traditionellen Lichttechniken niemals realisierbar wären.