Bad:

  • Duschzeit reduzieren: Duschen verbraucht viel wertvolle Energie des Warmwassers.
  • Duschen anstatt Baden: Für ein Vollbad brauchen wir rund 200 Liter Wasser, für eine sechsminütige Dusche nur 70*.
  • Sparduschbrause anschaffen.

Elektronik:

  • Geräte nicht im Stand-by-Modus lassen, sondern über eine Steckerleiste mit Fussknopf komplett ausschalten. Durch die Reduktion des Stand-by-Betriebs liessen sich hierzulande 810 GWh pro Jahr einsparen**.
  • Laptops, Tablets und Notebooks statt PC verwenden. Sie fressen weniger Strom.

Haushaltsgeräte:

  • Beim Gerätekauf auf die «Energieetikette» achten: Sie gibt Auskunft über die Energieeffizienz, den genauen Energieverbrauch in kWh sowie über andere gerätespezifische Eigenschaften.
  • Spül- und Waschmaschine abends laufen lassen: In Zürich zum Beispiel spart man ab 20.00 Uhr circa einen Drittel der Stromkosten (Niedertarif)**.
  • Nur bei voller Waschmaschine, bei 30 Grad Celsius und ohne Vorwäsche waschen. Gegenüber einem Waschgang mit 60 Grad Celsius lassen sich so rund 40 Prozent des Stromverbrauchs sparen.** Die Wäsche wird trotzdem sauber und die Kleidung hält länger.
  • Den Kühlschrank regelmässig abtauen und ihn nicht neben Wärmequellen stellen.
  • Wasserkocher verwenden: Wassersieden mit der Pfanne verbraucht 50 Prozent mehr Strom, ohne Deckel sogar noch mehr**.

Beleuchtung:

  • LED-Lampen und Energiesparlampen verwenden. Eine LED braucht über 70 Prozent weniger Energie für dieselbe Leuchtleistung als herkömmliche Glühbirnen**.
  • Abschaltautomatik im Treppenhaus installieren.

Heizung/Kühlung:

  • Auf Klimaanlagen verzichten: Knapp 200 Millionen Schweizer Franken Energiekosten gehen schweizweit pro Jahr auf das Konto für den Strom von Klimaanlagen und -geräten***.
  • Stosslüften anstatt dauerlüften.
  • Heizkörper frei von Möbeln und Vorhängen halten.
  • Wärmepumpen anstatt Ölheizung verwenden: Sie verbrauchen bis zu 75 Prozent weniger Energie**.

Fahrzeug:

  • Energieeffiziente Fahrzeugmodelle fahren.
  • Niedrigtourig fahren: Durch geringe Drehzahlen lassen sich bis zu 30 Prozent Sprit einsparen****.
  • «AutoEnergieCheck» bei einem AEC-zertifizierten AGVS-Garagisten durchführen und herausfinden, wie man das eigene Fahrzeug möglichst sparsam und effizient einsetzt.

 

* WVSB / ** Energie-Experten.ch / *** BFE / **** Bund Darmstadt