Welche Herausforderungen gibt es bei der Erneuerung von Gebäuden?
Die Krux ist: Der Energieberater weiss genau, wie viel Energie gespart werden könnte. Von Rendite weiss er nicht viel. Den Liegenschaftsverwalter interessiert aber vor allem die Gesamtrechnung Ende Jahr.

Dieses Problem kann eine Software lösen?
Die Immobilien- und die Baubranche müssen näher zusammenrücken und eine gemeinsame Sprache finden. Dazu kann eine entsprechende Software viel beitragen und Investoren und Liegenschaftsverwaltern wie auch Energie- und Bauberatern auf einfache Weise wichtige Resultate liefern.

Wie funktioniert das?
Im Idealfall sind die gängigsten Gebäudetypen vordefiniert. So sind die richtigen Anhaltspunkte bereits gegeben. Dann lassen sich die abweichenden eigenen Daten anpassen. Eine gute Software beachtet auch gesellschaftliche Aspekte wie Wohnungsmix, Lage, Zugänglichkeit oder Sicherheit. Und die Resultate lassen sich gleich in Berichtform und mit Grafiken darstellen. Das erleichtert eine schnelle und überzeugende Argumentation für alle Beteiligten. Der Nutzer sollte die Rechenvorgänge aber verstehen, um die Resultate auch plausibilisieren zu können.

Liefern diese Tools alle Antworten?
Solche Softwaretools sind für die strategische Planungsphase gedacht und liefern entsprechend Resultate in einem gewissen Unschärfebereich. Aus Rückmeldungen zu unserem eigenen Tool wissen wir, dass sich die Resultate im Normalfall mit den Einschätzungen der Berater decken. Ein gutes Tool ermöglicht also eine umfassende Betrachtungsweise mit vertretbarem Aufwand.